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Barrierefreie Küche

Barrierefreie Küche kaufen in Dortmund – Ihr Ratgeber für selbstständiges Kochen ohne Einschränkungen

Eine barrierefreie Küche ermöglicht Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, Rollstuhlfahrern und Senioren ein selbstständiges Arbeiten in den eigenen vier Wänden. Ob Sie eine rollstuhlgerechte Küche kaufen möchten oder Ihre bestehende Küche barrierefrei umgestalten wollen – in Dortmund und Umgebung unterstützen wir Sie von der ersten Idee bis zur fertigen Montage. Als Küchenstudio in Dortmund kennen wir die typischen Grundrisse in Aplerbeck, Hörde, Hombruch oder der Nordstadt und wissen, welche Lösungen in Altbauwohnungen, Reihenhäusern oder modernen Neubauten funktionieren.

Passt eine barrierefreie Küche zu Ihrer Situation? Eine behindertengerechte Küche lohnt sich, wenn Sie dauerhaft im Rollstuhl sitzen, einen Rollator nutzen, altersbedingte Einschränkungen haben oder vorausschauend für die Zukunft planen möchten. Auch nach Unfällen oder bei chronischen Erkrankungen schafft eine durchdachte Küchenplanung mehr Lebensqualität.

Quick-Check: Die 7 wichtigsten Punkte für Ihre barrierefreie Küche

  • Bewegungsfläche: Mindestens 120 × 120 cm vor allen Arbeitsbereichen, bei Rollstuhlnutzung 150 × 150 cm
  • Unterfahrbarkeit: Spüle und Arbeitsplatten mit mindestens 67 cm Kniefreiheit
  • Arbeitshöhe: Zwischen 82 und 85 cm für sitzende Tätigkeiten, idealerweise höhenverstellbar
  • Greifhöhen: Oberschränke maximal auf 140 cm Höhe oder mit Absenkautomatik
  • Durchgangsbreite: Türen mindestens 80 cm lichte Breite, besser 90 cm
  • Bodenbelag: Rutschhemmungsklasse R10 oder höher, keine Schwellen
  • Bedienelemente: Alle Schalter und Griffe zwischen 85 und 105 cm Höhe

Wenn mehrere dieser Punkte für Sie relevant sind, sollten Sie eine barrierefreie Küche planen. Im Folgenden erklären wir Ihnen alle Details – von den exakten Maßen über die Kosten bis zu Fördermöglichkeiten in Nordrhein-Westfalen.

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Was macht eine barrierefreie Küche aus? Konkrete Anforderungen nach DIN 18040-2

Die DIN 18040-2 definiert verbindliche Standards für barrierefreies Bauen in Wohnungen. Für behindertengerechte Küchen gelten dabei unterschiedliche Anforderungsstufen: barrierefrei nutzbar (grundlegende Zugänglichkeit) und uneingeschränkt mit dem Rollstuhl nutzbar (R-Standard). Der Unterschied liegt vor allem in den Bewegungsflächen und der Unterfahrbarkeit.

Anforderung Barrierefrei (Standard) Rollstuhlgerecht (R)
Bewegungsfläche vor Arbeitsbereichen 120 × 120 cm 150 × 150 cm
Unterfahrbare Spüle/Arbeitsplatte empfohlen zwingend erforderlich
Kniefreiheit unter Arbeitsflächen mindestens 55 cm Tiefe mindestens 55 cm Tiefe, 67 cm Höhe
Türbreite (lichte Durchgangsbreite) 80 cm 90 cm
Bodenbelag rutschhemmend, schwellenfrei rutschhemmend, schwellenfrei
Bei der Planung einer unterfahrbaren Küche denken viele zuerst an die Arbeitshöhe – vergessen aber den Siphon unter der Spüle. Dieser muss flach oder seitlich versetzt eingebaut werden, damit die Knie nicht anstoßen. Außerdem schützt eine Verkleidung vor Verbrühungen durch heiße Wasserrohre.

Barrierefreie Küche Maße: Diese Werte sollten Sie kennen

Die richtigen Maße entscheiden darüber, ob Ihre Küche für Rollstuhlfahrer wirklich funktioniert. Bei einer rollstuhlgerechten Küche gelten andere Maße als bei einer altersgerechten Küche für Menschen mit leichten Einschränkungen. Die folgende Übersicht zeigt Ihnen die wichtigsten Richtwerte.

Arbeitshöhen im Überblick:

  • Sitzend arbeiten (Rollstuhl): 82–85 cm Arbeitshöhe
  • Stehend arbeiten (Standardhöhe): 86–91 cm
  • Höhenverstellbare Arbeitsplatten: 70–105 cm (elektrisch regulierbar)

Die Unterfahrbarkeit erfordert eine freie Tiefe von mindestens 55 cm unter der Arbeitsplatte. Bei einer Standard-Arbeitsplattentiefe von 60 cm bleibt also nur 5 cm Wandabstand – planen Sie daher mit tieferen Arbeitsplatten oder setzen Sie die unterfahrbaren Bereiche leicht vor.

Für den Grundriss einer barrierefreien Küche empfehlen wir mindestens 8–10 m² Grundfläche. In kleineren Räumen ist eine rollstuhlgerechte Küche zwar möglich, erfordert aber besonders clevere Lösungen wie Schiebetüren statt Drehtüren und konsequent unterfahrbare Unterschränke.

Das richtige Layout: Welche Küchenform eignet sich für eine Küche für Rollstuhlfahrer?

Die Anordnung der Küchenmöbel beeinflusst maßgeblich, wie gut Sie sich in der Küche bewegen können. Nicht jede Küchenform eignet sich gleichermaßen für eine rollstuhlgerechte Küche.

L-Form – die beste Wahl
Die L-förmige Küche bietet kurze Wege zwischen Spüle, Herd und Kühlschrank und lässt gleichzeitig genug Bewegungsfläche in der Raummitte. Ideal für Rollstuhlfahrer.
U-Form – viel Stauraum, mehr Platzbedarf
Eine U-förmige Küche bietet maximale Arbeitsfläche. Der Abstand zwischen den Zeilen muss aber mindestens 150 cm betragen, damit Rollstühle wenden können.
Einzeilige Küche – nur bei wenig Platz
Eine einzeilige Anordnung funktioniert in sehr kleinen Räumen, bedeutet aber längere Wege. Für Rollstuhlfahrer nur als Notlösung empfehlenswert.
Zweizeilige Küche – kritisch prüfen
Zwei gegenüberliegende Küchenzeilen erfordern exakte Planung. Der Durchgang muss breit genug sein, und Schranktüren dürfen sich nicht gegenseitig blockieren.
„Eine barrierefreie Küche ist keine Einschränkung, sondern eine Investition in Lebensqualität. Wer heute vorausschauend plant, profitiert auch im Alter von mehr Komfort und Sicherheit.“
– Aus der Planungspraxis unseres Teams
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Barrierefreie Küche planen: Die häufigsten Fehler vermeiden

Bei der Planung einer barrierefreien Küche tauchen immer wieder dieselben Probleme auf. Damit Sie nicht in diese Fallen tappen, haben wir die zwölf häufigsten Planungsfehler zusammengestellt:

  1. Zu schwere Fronten: Massivholzfronten sehen hochwertig aus, lassen sich aber schwer öffnen. Leichte Materialien mit Softclose-Funktion sind besser.
  2. Fehlende Auszüge in Unterschränken: Klassische Fachböden erfordern Bücken und Strecken. Vollauszüge machen alle Inhalte sichtbar und erreichbar.
  3. Backofen zu tief eingebaut: Ein Backofen auf Sockelhöhe zwingt zum Bücken. Hochgebaute Geräte auf Arbeitshöhe sind sicherer und bequemer.
  4. Kochfeld mit falscher Bedienung: Drehregler an der Vorderseite können versehentlich aktiviert werden. Felder mit Touch-Bedienung oder seitlicher Steuerung sind sicherer.
  5. Dunstabzug schlecht erreichbar: Kopffreie Hauben oder Muldenlüfter (im Kochfeld integriert) sind für Rollstuhlfahrer leichter zu bedienen als klassische Wandhauben.
  6. Keine Abstellfläche neben dem Backofen: Heiße Bleche brauchen einen sicheren Abstellplatz direkt neben dem Gerät.
  7. Spülmaschine zu tief: Ein erhöht eingebauter Geschirrspüler (ca. 40 cm vom Boden) erleichtert das Be- und Entladen erheblich.
  8. Steckdosen ungünstig platziert: Steckdosen gehören in den vorderen Bereich der Arbeitsplatte, nicht an die Rückwand.
  9. Falsche Sockelblende: Zu hohe Sockel verhindern das Unterfahren mit dem Rollstuhl. Offene Sockelbereiche unter unterfahrbaren Zonen sind erforderlich.
  10. Blendende Beleuchtung: Deckenspots können direkt ins Gesicht strahlen. Indirekte Unterschrankbeleuchtung ist angenehmer.
  11. Zu wenig Kontraste: Bei Seheinschränkungen helfen Farbkontraste zwischen Arbeitsplatte, Fronten und Wand bei der Orientierung.
  12. Glatter Boden ohne Rutschhemmung: Hochglanzfliesen sehen elegant aus, werden aber bei Nässe zur Rutschfalle.

Geräte und Ausstattung: Worauf Sie bei einer behindertengerechten Küche achten sollten

Die Auswahl und Positionierung der Elektrogeräte ist entscheidend für die tägliche Nutzbarkeit. Bei einer behindertengerechten Küche sollten alle Geräte so platziert sein, dass Sie sie bequem erreichen und sicher bedienen können.

Gerät Empfohlene Position Wichtige Merkmale
Backofen Hocheinbau auf Arbeitshöhe (Mitte bei ca. 85 cm) Vollauszug, Teleskopauszug, Kindersicherung
Kochfeld Unterfahrbare Arbeitsplatte, Bedienelemente vorne oder seitlich Induktion (keine heiße Oberfläche), Abschaltautomatik
Geschirrspüler Erhöht eingebaut (40–50 cm vom Boden) Besteckschublade oben, leichtgängige Türscharniere
Kühlschrank Bodenstehend oder Hocheinbau mit Auszügen Gefrierfach unten vermeiden, Türanschlag prüfen
Dunstabzug Muldenlüfter oder kopffreie Haube Einfache Bedienung, erreichbare Filter
Mikrowelle Auf Arbeitshöhe, nicht über Kopf Drehteller vermeiden, Türöffnung zur Seite
Bei Induktionskochfeldern bleibt die Glasfläche selbst kühl – nur Topf und Pfanne werden heiß. Das reduziert die Verbrennungsgefahr erheblich. Achten Sie auf Modelle mit automatischer Topferkennung und Timer-Funktion.

Welche Kosten entstehen für eine barrierefreie Küche in Dortmund?

Die Kosten für eine barrierefreie Küche hängen von verschiedenen Faktoren ab: Raumgröße, Ausstattungsniveau, Anzahl der Sonderlösungen und ob es sich um einen Neubau oder eine Umrüstung handelt. Anders als bei Standardküchen fallen bei barrierefreien Küchen zusätzliche Kosten für spezielle Mechaniken, unterfahrbare Module und ergonomische Geräte an.

Szenario 1: Bestehende Küche optimieren

Sie behalten Ihre vorhandene Küche und ergänzen sie um barrierefreie Elemente: unterfahrbares Spülcenter nachrüsten, Oberschränke gegen Auszugsschränke tauschen, rutschfesten Bodenbelag verlegen, Beleuchtung verbessern.

Kostenrahmen: ca. 3.000–8.000 € (je nach Umfang)

Szenario 2: Teilsanierung mit neuen Modulen

Sie ersetzen Teile der Küche durch barrierefreie Elemente: neue Unterschränke mit Vollauszügen, höhenverstellbare Arbeitsplatte für einen Bereich, erhöht eingebauter Backofen und Geschirrspüler, neue Elektroinstallation.

Kostenrahmen: ca. 10.000–18.000 €

Szenario 3: Komplett neue rollstuhlgerechte Küche

Sie planen eine vollständig neue Küche für Rollstuhlfahrer: durchgängig unterfahrbare Arbeitsbereiche, elektrisch höhenverstellbare Module, hochwertige Elektrogeräte, professionelle Montage inkl. Sanitär- und Elektroanpassungen.

Kostenrahmen: ca. 20.000–40.000 € (Premiumausstattung auch höher)

Diese Kostenrahmen dienen als Orientierung. In einem persönlichen Beratungsgespräch erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot, das exakt auf Ihre Bedürfnisse und Ihr Budget zugeschnitten ist. Informieren Sie sich auch über die Kosten für verschiedene Küchentypen in Dortmund.

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Finanzielle Förderungen für barrierefreie Küchen in Nordrhein-Westfalen

Für den Einbau einer barrierefreien Küche gibt es verschiedene Zuschuss- und Fördermöglichkeiten. Wichtig ist die richtige Reihenfolge: Erst den Antrag stellen, dann beauftragen. Rückwirkende Förderungen werden meist nicht gewährt.

Pflegekasse: Zuschuss für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen

Bei anerkanntem Pflegegrad (1–5) können Sie bis zu 4.000 € pro Maßnahme erhalten. Leben mehrere pflegebedürftige Personen im Haushalt, erhöht sich der Betrag auf maximal 16.000 €. Voraussetzung: Die Maßnahme muss die Pflege erleichtern oder die selbstständige Lebensführung ermöglichen. Ein formloser Antrag bei Ihrer Pflegekasse genügt, idealerweise mit Kostenvoranschlag und ärztlicher Begründung.

KfW-Förderung: Programm 455-B „Altersgerecht Umbauen“

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau fördert Maßnahmen zur Barrierereduzierung mit einem Zuschuss von 10 % der Kosten, maximal 6.250 €. Die Förderung ist einkommensunabhängig und steht Eigentümern wie Mietern offen. Achtung: Das Budget ist begrenzt – frühzeitig beantragen lohnt sich. Alternativ gibt es zinsgünstige Kredite über das Programm 159.

Krankenkasse: Hilfsmittelversorgung

In bestimmten Fällen übernimmt die Krankenkasse Kosten für technische Hilfsmittel in der Küche – etwa Greifhilfen, spezielle Schneidbretter oder Einhand-Küchengeräte. Die Küchenmöbel selbst werden jedoch nicht bezuschusst.

Regionale Förderprogramme in NRW

Einige Kommunen in Nordrhein-Westfalen bieten zusätzliche Förderprogramme für altersgerechtes Umbauen. Erkundigen Sie sich bei der Stadt Dortmund oder Ihrem zuständigen Sozialamt nach aktuellen Möglichkeiten.

Wichtig für Mieter: Vor baulichen Veränderungen benötigen Sie die schriftliche Zustimmung Ihres Vermieters. Bei barrierefreien Umbauten darf der Vermieter die Zustimmung nicht grundlos verweigern (§ 554a BGB). Klären Sie vorab, ob beim Auszug ein Rückbau gefordert wird – das beeinflusst Ihre Kostenplanung erheblich.

Barrierefreie Küchen in Dortmund und Umgebung: So läuft die Planung

Von der ersten Idee bis zur fertigen Küche begleiten wir Sie durch den gesamten Prozess. Unser Einzugsgebiet umfasst alle Dortmunder Stadtteile – von Aplerbeck über Hörde und Hombruch bis nach Mengede und Scharnhorst.

Typische Herausforderungen in Dortmund: Viele Altbauwohnungen in der Nordstadt, in Dorstfeld oder am Borsigplatz haben enge Küchen mit ungünstigen Grundrissen. Hier braucht es maßgeschneiderte Lösungen – etwa Maßküchen, die zentimetergenau gefertigt werden. Auch in Reihenhäusern in Eving oder Brackel ist Platz oft knapp, aber mit cleverer Planung lässt sich eine barrierefreie Küche realisieren.
Kostenlose Erstberatung und Bedarfsanalyse

In einem unverbindlichen Gespräch klären wir Ihre Anforderungen: Welche Einschränkungen bestehen? Nutzen Sie einen Rollstuhl, Rollator oder sind Sie primär auf altersgerechte Anpassungen angewiesen? Welche Geräte benötigen Sie? Wie sieht Ihr Budget aus?

Aufmaß vor Ort in Ihrem Zuhause

Wir kommen zu Ihnen nach Hause – ob in Lütgendortmund, Kirchhörde oder Wickede – und nehmen alle relevanten Maße auf. Dabei prüfen wir auch die Gegebenheiten für Wasser-, Strom- und Gasanschlüsse sowie mögliche Stolperfallen wie Türschwellen.

Ihr persönliches 3D-Küchenmodell

Auf Basis der Maße und Ihrer Wünsche erstellen wir ein fotorealistisches 3D-Modell Ihrer zukünftigen barrierefreien Küche. So sehen Sie schon vor dem Kauf, wie Ihre Küche aussehen wird – inklusive verschiedener Varianten und Ausstattungsoptionen.

Detaillierte Angebotserstellung

Sie erhalten ein transparentes Angebot mit allen Positionen: Möbel, Geräte, Arbeitsplatten, Sonderlösungen, Lieferung und Montage. Wir besprechen Alternativen und Einsparmöglichkeiten, falls das Budget nicht für alles reicht.

Koordination mit Handwerkern und Lieferung

Bei Bedarf koordinieren wir Elektriker, Sanitärinstallateure und Bodenleger. Die Lieferung mit professioneller Montage erfolgt termingerecht – und wir räumen hinterher auf.

Natürlich unterstützen wir Sie auch bei Küchenrenovierungen, wenn nur Teile Ihrer bestehenden Küche angepasst werden sollen.

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Was bekommen Sie im kostenlosen 3D-Modell?

Unser 3D-Küchenmodell zeigt Ihnen Ihre zukünftige barrierefreie Küche aus verschiedenen Perspektiven. Sie erhalten:

  • Fotorealistische Darstellung Ihrer Küche im geplanten Raum
  • Zwei bis drei Varianten mit unterschiedlichen Layout-Optionen
  • Konkrete Maßangaben für Bewegungsflächen und Arbeitshöhen
  • Vorschläge zur Geräteplatzierung (Backofen, Spülmaschine, Kochfeld)
  • Stauraum-Ideen mit Vollauszügen, Eckschränken und Hochschränken
  • Materialvorschläge für Fronten, Arbeitsplatten und Bodenbelag
  • Barrierefreie Details wie unterfahrbare Bereiche und Beleuchtungskonzept

Was wir von Ihnen brauchen: Grobe Raummaße (wir messen später genau nach), ein paar Fotos Ihrer aktuellen Küche oder des leeren Raums, Ihre Wunschgeräte und Informationen zu Ihren Einschränkungen. Das 3D-Modell erhalten Sie in der Regel innerhalb weniger Tage – vollkommen kostenlos und unverbindlich.

Kein Kaufzwang, keine versteckten Kosten: Das 3D-Modell dient Ihrer Entscheidungsfindung. Sie können es als Grundlage für Förderanträge nutzen, mit Angehörigen besprechen oder einfach als Inspiration mitnehmen. Erst wenn Sie sich für einen Kauf entscheiden, entstehen Kosten.

Altersgerechte Küche vs. rollstuhlgerechte Küche: Welche Lösung passt zu Ihnen?

Nicht jeder benötigt eine vollständig rollstuhlgerechte Küche. Oft reicht eine altersgerechte Küche mit durchdachten Erleichterungen. Die folgende Übersicht hilft Ihnen bei der Orientierung:

Priorität A: Rollstuhlgerechte Küche für dauerhafte Rollstuhlnutzung

Unverzichtbar: Unterfahrbare Arbeitsbereiche mit 67 cm Kniefreiheit, Wendefläche 150 × 150 cm, alle Geräte auf erreichbarer Höhe, flacher Siphon unter der Spüle, schwellenfreier Zugang, breite Türen.

Empfohlen: Elektrisch höhenverstellbare Module, Induktionskochfeld, Muldenlüfter, erhöht eingebauter Geschirrspüler, grifflose Fronten mit Tip-On-Mechanik.

Priorität B: Altersgerechte Küche für Menschen mit Rollator oder leichten Einschränkungen

Unverzichtbar: Rutschfester Boden, gute Beleuchtung, Vollauszüge in Unterschränken, erhöhter Backofen, ergonomische Griffe.

Empfohlen: Absenkbare Oberschränke oder LeMans-Eckschränke, Arbeitsplatte als Sitzgelegenheit, Induktion statt Gas, Wasserhahn mit Brause.

Priorität C: Küche für Menschen mit Seheinschränkung

Unverzichtbar: Starke Kontraste zwischen Arbeitsplatte, Fronten und Boden, blendfreie Beleuchtung, taktile Markierungen an Bedienelementen.

Empfohlen: Kochfeld mit Sprachausgabe, kontrastreiche Schalter, Ordnungssysteme für Schubladen, helle Innenbeleuchtung in Schränken.

Häufig gestellte Fragen zu barrierefreien Küchen

Welche Arbeitshöhe ist für Rollstuhlfahrer optimal?

Die optimale Arbeitshöhe liegt für die meisten Rollstuhlfahrer zwischen 82 und 85 cm. Da Körpergrößen variieren, empfehlen wir höhenverstellbare Arbeitsplatten, die elektrisch zwischen 70 und 105 cm reguliert werden können. So kann die Höhe individuell angepasst werden – auch wenn verschiedene Personen die Küche nutzen.

Wie viel Platz brauche ich für eine rollstuhlgerechte Küche?

Für eine vollständig rollstuhlgerechte Küche nach DIN 18040-2 sollten Sie mindestens 10–12 m² einplanen. Der entscheidende Faktor ist die Wendefläche: Vor allen Arbeitsbereichen müssen 150 × 150 cm frei bleiben. In kleineren Räumen ist eine barrierefreie Küche möglich, erfordert aber Kompromisse bei der Ausstattung.

Kann ich meine bestehende Küche barrierefrei umbauen?

Ja, in vielen Fällen lässt sich eine bestehende Küche nachrüsten. Typische Maßnahmen sind der Austausch einzelner Unterschränke gegen unterfahrbare Module, die Erhöhung von Backofen und Geschirrspüler, die Installation von Vollauszügen und die Verbesserung der Beleuchtung. Bei umfangreichen Umbauten kann eine professionelle Küchenplanung sinnvoll sein.

Welche Küchenform eignet sich am besten für Rollstuhlfahrer?

Die L-Form ist in den meisten Fällen ideal: Sie ermöglicht kurze Wege zwischen den Arbeitsbereichen und lässt genug Bewegungsfläche in der Raummitte. Die U-Form bietet mehr Stauraum, erfordert aber einen breiteren Raum. Einzeilige Küchen funktionieren nur bei sehr begrenztem Platz. Meiden sollten Sie parallele Zeilen mit weniger als 150 cm Abstand.

Wer bezahlt eine barrierefreie Küche?

Die Kosten tragen Sie zunächst selbst, können aber verschiedene Förderungen nutzen: Die Pflegekasse bezuschusst wohnumfeldverbessernde Maßnahmen mit bis zu 4.000 € pro Person. Die KfW fördert über das Programm 455-B bis zu 10 % der Kosten (max. 6.250 €). Regionale Programme und Krankenkassen können weitere Unterstützung bieten. Wichtig: Immer erst beantragen, dann beauftragen.

Was kostet eine elektrisch höhenverstellbare Arbeitsplatte?

Einzelne höhenverstellbare Module beginnen bei ca. 2.500–4.000 € (inkl. Motor und Steuerung). Ein durchgängig höhenverstellbares Küchensystem ist deutlich teurer und liegt je nach Länge bei 8.000–15.000 €. Die Investition lohnt sich besonders, wenn mehrere Personen mit unterschiedlichen Bedürfnissen die Küche nutzen.

Weitere Küchenarten für besondere Anforderungen

Neben barrierefreien Küchen bieten wir in Dortmund viele weitere Küchenstile und -formen an. Vielleicht ist auch eine Kombination interessant – etwa eine Design-Küche mit barrierefreien Elementen oder eine gemütliche Landhausküche, die altersgerecht angepasst wird.

Für Senioren und Menschen mit Gehilfen empfehlen wir auch unsere Einbauküchen, die wir individuell an Ihre Bedürfnisse anpassen können. Bei der persönlichen Beratung in Dortmund finden wir gemeinsam die beste Lösung für Ihre Situation.

„Eine gute Küchenplanung berücksichtigt nicht nur die heutigen Bedürfnisse, sondern denkt auch an morgen. Wer heute ein paar barrierefreie Elemente einplant, spart später teure Umbauten.“
– Planungsempfehlung aus unserem Team
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Egal ob Sie in Dortmund-Mitte wohnen, in den Außenbezirken wie Eving, Brackel oder Lütgendortmund, oder in den angrenzenden Städten wie Witten, Hagen oder Schwerte – wir planen und liefern in der gesamten Region. Nutzen Sie unsere Erfahrung mit barrierefreien Küchen und profitieren Sie von einer Planung, die wirklich zu Ihrem Alltag passt.

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