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Barrierefreie Küche Zuschuss Nordrhein-Westfalen: Zuschüsse, Förderungen & Möglichkeiten

Sie möchten Ihre Küche barrierefrei umgestalten und fragen sich, welche Zuschüsse Ihnen in Nordrhein-Westfalen zustehen? Ob für sich selbst, Ihre Eltern oder als vorausschauende Investition in die Zukunft – eine barrierefreie Küche verbindet Komfort, Sicherheit und Selbstständigkeit in einem zentralen Lebensbereich. In diesem Ratgeber erfahren Sie, welche Fördermöglichkeiten es gibt, wie Sie diese beantragen und worauf Sie bei der Planung achten sollten.

Das Wichtigste auf einen Blick: In Nordrhein-Westfalen können Sie für eine Küche barrierefrei Förderung aus verschiedenen Töpfen erhalten – von der KfW über die Pflegekasse bis hin zu kommunalen Programmen. Die Zuschüsse können sich auf mehrere Tausend Euro summieren und machen den Umbau deutlich erschwinglicher.

Warum sich eine barrierefreie Küche für Sie lohnt

Die Küche ist das Herzstück jedes Zuhauses. Hier wird gekocht, geplant und gemeinsam Zeit verbracht. Doch was passiert, wenn alltägliche Handgriffe zur Herausforderung werden? Eine barrierefreie Küche schafft Abhilfe – und das nicht nur für Menschen mit Einschränkungen. Familien in Dortmund und Umgebung profitieren von durchdachten Lösungen, die das Leben für alle Generationen erleichtern.

Mehr Sicherheit
Rutschhemmende Böden, ergonomische Griffe und gut erreichbare Schränke reduzieren Unfallrisiken erheblich.
Längere Selbstständigkeit
Mit einer rollstuhlgerechten Küche bleiben Sie auch im Alter oder bei körperlichen Einschränkungen unabhängig.
Wertsteigerung Ihrer Immobilie
Barrierefreie Ausstattung wird angesichts des demografischen Wandels immer gefragter.
Komfort für alle
Höhenverstellbare Arbeitsplatten und durchdachte Stauraumlösungen erleichtern den Alltag für Jung und Alt.

Ob Sie in Aplerbeck, Hörde, Mengede oder einem anderen Dortmunder Stadtteil wohnen – die Vorteile einer barrierefreien Küche sind überall dieselben. Unser Küchenstudio unterstützt Sie dabei, die optimale Lösung für Ihre Wohnsituation zu finden.

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Diese Zuschüsse stehen Ihnen in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung

Für eine behindertengerechte Küche Zuschuss in Nordrhein-Westfalen zu erhalten, ist einfacher als viele denken. Verschiedene Förderprogramme greifen ineinander und können kombiniert werden. Hier finden Sie die wichtigsten Anlaufstellen:

KfW-Förderung „Altersgerecht Umbauen“

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet bundesweit Fördermittel für den barrierefreien Umbau von Wohnräumen. Das Programm KfW 455-B gewährt Zuschüsse für Einzelmaßnahmen, während das KfW-Darlehen 159 zinsgünstige Kredite ermöglicht. Beide Programme sind unabhängig von Alter oder Pflegegrad zugänglich.

Gut zu wissen: Die KfW-Förderung können Sie auch dann beantragen, wenn Sie noch keinen Pflegegrad haben. Das macht sie besonders interessant für vorausschauende Umbauten – etwa wenn Sie Ihre Küche bereits jetzt zukunftssicher gestalten möchten.
Förderprogramm Art der Förderung Maximale Höhe Voraussetzungen
KfW 455-B Investitionszuschuss Bis zu 6.250 € (12,5 % der Kosten) Antrag vor Baubeginn
KfW 159 Zinsgünstiges Darlehen Bis zu 50.000 € Antrag über Hausbank
Pflegekasse Zuschuss Bis zu 4.000 € pro Person Anerkannter Pflegegrad
NRW.BANK Darlehen/Zuschuss Variabel nach Programm Je nach Kommune
Kommunale Förderung Zuschuss/Darlehen Variabel Wohnort in entsprechender Kommune

Zuschuss über die Pflegekasse

Liegt bei Ihnen oder einem Angehörigen ein anerkannter Pflegegrad vor, können Sie für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen einen Zuschuss von bis zu 4.000 Euro erhalten. Das Besondere: Leben mehrere Personen mit Pflegegrad in einem Haushalt, kann die Förderung auf bis zu 16.000 Euro steigen. Diese Mittel lassen sich hervorragend für den Umbau zu einer rollstuhlgerechten Küche nutzen, wobei die Kostenübernahme in Nordrhein-Westfalen besonders unkompliziert beantragt werden kann.

Stellen Sie den Antrag bei der Pflegekasse unbedingt vor Beginn der Umbauarbeiten. Eine nachträgliche Förderung ist in der Regel nicht möglich.

Landesprogramme in Nordrhein-Westfalen

Das Land NRW unterstützt barrierefreies Wohnen über verschiedene Programme der NRW.BANK. Je nach Region und persönlicher Situation können Sie zinsgünstige Darlehen oder direkte Zuschüsse erhalten. Die genauen Konditionen variieren, weshalb sich eine individuelle Beratung lohnt. In Dortmund selbst sowie in den umliegenden Stadtteilen wie Scharnhorst oder Hombruch gibt es zudem lokale Anlaufstellen, die Sie über aktuelle Fördermöglichkeiten informieren.

Regionaler Hinweis für Dortmund: Das Wohnungsamt der Stadt Dortmund sowie die Verbraucherzentrale NRW bieten kostenlose Erstberatungen zum Thema barrierefreies Wohnen an. Nutzen Sie diese Angebote, bevor Sie Ihren Umbau planen – so verpassen Sie keine Fördermöglichkeit.

Kommunale Fördermittel in Dortmund und Umgebung

Viele Städte und Gemeinden in NRW bieten eigene Förderprogramme an. In Dortmund können Sie sich beim städtischen Bauamt oder Wohnungsamt über aktuelle Zuschüsse informieren. Auch die umliegenden Kommunen haben teilweise eigene Programme aufgelegt, die speziell auf Küche barrierefrei Förderung in Nordrhein-Westfalen ausgerichtet sind.

Unsere Experten im Standort Aplerbeck kennen die regionalen Besonderheiten und unterstützen Sie gerne bei der Planung. Auch Kunden aus Hörde, Mengede und Hombruch betreuen wir mit individueller Beratung.

Steuerliche Vorteile nicht vergessen

Neben direkten Zuschüssen können Sie Handwerkerleistungen auch steuerlich geltend machen. Bis zu 20 Prozent der Arbeitskosten (maximal 1.200 Euro pro Jahr) sind als haushaltsnahe Dienstleistungen absetzbar. Bei medizinischer Notwendigkeit können die Kosten sogar als außergewöhnliche Belastung anerkannt werden. Sprechen Sie hierzu mit Ihrem Steuerberater.

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So beantragen Sie Ihren Zuschuss – Schritt für Schritt

Der Weg zur Förderung für Ihre behindertengerechte Küche in Nordrhein-Westfalen erfordert eine strukturierte Vorgehensweise. Mit unserer Anleitung vermeiden Sie typische Fehler und sichern sich die maximale Unterstützung.

Bedarf analysieren und dokumentieren

Erfassen Sie zunächst, welche Barrieren in Ihrer aktuellen Küche bestehen. Fotografieren Sie problematische Bereiche und notieren Sie konkrete Einschränkungen im Alltag. Diese Dokumentation ist später für Anträge bei der Pflegekasse wichtig.

Professionelle Beratung einholen

Lassen Sie sich von Experten beraten, welche Umbaumaßnahmen sinnvoll sind. Unser Team erstellt Ihnen ein kostenloses 3D-Modell Ihrer neuen barrierefreien Küche, damit Sie sich das Ergebnis vorab vorstellen können. So haben Sie eine fundierte Grundlage für alle weiteren Schritte.

Fördermöglichkeiten prüfen und kombinieren

Recherchieren Sie, welche Zuschüsse für Ihre Situation infrage kommen. Oft lassen sich mehrere Programme kombinieren – etwa KfW-Mittel mit dem Zuschuss der Pflegekasse. Achten Sie darauf, dass manche Förderungen nicht miteinander kombinierbar sind.

Kostenvoranschläge einholen

Für die meisten Anträge benötigen Sie detaillierte Kostenvoranschläge von Fachbetrieben. Wir erstellen Ihnen gerne ein transparentes Angebot, das alle förderfähigen Maßnahmen aufschlüsselt.

Anträge stellen – vor Baubeginn

Wichtig: Stellen Sie alle Anträge, bevor Sie mit dem Umbau beginnen. Eine nachträgliche Förderung wird in den meisten Fällen abgelehnt. Planen Sie für die Bearbeitung mehrere Wochen ein.

Umbau durchführen und dokumentieren

Nach der Bewilligung können Sie den Umbau starten. Bewahren Sie alle Rechnungen und Nachweise sorgfältig auf – diese benötigen Sie für die Auszahlung der Fördermittel.

„Die Förderung für unsere neue Küche hat uns positiv überrascht. Mit dem 3D-Modell konnten wir uns alles genau vorstellen, und die Beratung im Küchenstudio hat uns durch den gesamten Antragsprozess begleitet. Heute genießen meine Eltern ihre neue Küche in vollen Zügen.“
– Familie Schneider aus Dortmund-Brackel

Häufige Fehler beim Förderantrag – und wie Sie diese vermeiden

Bei der Beantragung von Zuschüssen für eine rollstuhlgerechte Küche kann einiges schiefgehen. Diese Stolperfallen sollten Sie kennen:

Fehler 1: Antrag erst nach Baubeginn stellen

Der häufigste Fehler überhaupt. Sowohl die KfW als auch die Pflegekasse verlangen, dass der Antrag vor Beginn der Maßnahmen gestellt wird. Selbst wenn Sie bereits einen Handwerker beauftragt haben, können Sie die Förderung verlieren.

Fehler 2: Unvollständige Unterlagen einreichen

Fehlende Kostenvoranschläge, unklare Maßnahmenbeschreibungen oder vergessene Formulare verzögern die Bearbeitung erheblich. Prüfen Sie vor dem Absenden, ob alle geforderten Dokumente vollständig sind.

Fehler 3: Förderprogramme nicht kombinieren

Viele Antragsteller wissen nicht, dass sie mehrere Fördertöpfe nutzen können. Informieren Sie sich gründlich, welche Programme in Ihrem Fall kombinierbar sind.

Fehler 4: Keine fachgerechte Planung

Ohne professionelle Küchenplanung werden oft Maßnahmen vergessen oder falsch dimensioniert. Das kann dazu führen, dass die Förderung nicht bewilligt wird oder der Umbau später nicht den gewünschten Nutzen bringt.

Was kostet eine barrierefreie Küche – und was bleibt nach der Förderung?

Die Kosten für eine behindertengerechte Küche variieren je nach Umfang der Maßnahmen erheblich. Eine vollständige Neuplanung mit höhenverstellbaren Elementen liegt typischerweise zwischen 15.000 und 35.000 Euro. Einzelne Anpassungen wie der Einbau unterfahrbarer Arbeitsflächen sind deutlich günstiger.

Beispielrechnung für eine barrierefreie Küche in Dortmund:

Gesamtkosten Umbau: 22.000 €
KfW-Zuschuss (12,5 %): – 2.750 €
Pflegekasse (bei Pflegegrad): – 4.000 €
Eigenanteil: 15.250 €

Zusätzlich können Handwerkerkosten steuerlich geltend gemacht werden, was die effektive Belastung weiter reduziert.

Bei uns finden Sie attraktive Angebote für barrierefreie Küchen in verschiedenen Preisklassen. Ob Sie eine hochwertige Küche oder eine günstigere Variante suchen – wir finden die passende Lösung für Ihr Budget.

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So sieht eine optimal geplante barrierefreie Küche aus

Eine durchdachte barrierefreie Küche berücksichtigt verschiedene Aspekte, die den Alltag erleichtern. Bei der Planung sollten Sie folgende Elemente einbeziehen:

  • Bewegungsfläche: Mindestens 150 cm Durchmesser für Rollstuhlnutzer, idealerweise mehr
  • Unterfahrbare Arbeitsflächen: Mindestens ein Arbeitsbereich sollte im Sitzen nutzbar sein
  • Höhenverstellbare Oberschränke: Elektrisch absenkbare Systeme ermöglichen Zugriff für alle
  • Ergonomische Armaturen: Einhebelmischer oder Sensorarmaturen erleichtern die Bedienung
  • Rutschhemmende Bodenbeläge: Sicherheit auch bei Nässe
  • Gute Beleuchtung: Blendfreies Licht an allen Arbeitsbereichen
  • Kontrastreiche Gestaltung: Klare Farbunterschiede verbessern die Orientierung
  • Leicht erreichbare Steckdosen: Angepasste Höhe für bequemen Zugriff

Je nach räumlichen Gegebenheiten eignen sich unterschiedliche Küchenformen besonders gut für barrierefreie Konzepte. Eine U-förmige Küche bietet beispielsweise kurze Wege, während eine L-Form mehr Bewegungsfreiheit im Raum lässt. Auch einzeilige Küchen können barrierefrei gestaltet werden.

Für wen eignet sich eine barrierefreie Küche?

Die Zielgruppe für Küche barrierefrei Förderung in Nordrhein-Westfalen ist vielfältiger, als viele denken. Nicht nur Menschen mit akuten Einschränkungen profitieren von durchdachten Lösungen:

Senioren und Best Ager
Wer frühzeitig plant, kann auch im hohen Alter selbstständig in den eigenen vier Wänden leben. Die Investition in eine barrierefreie Küche ist eine Investition in Ihre Zukunft.
Menschen mit Behinderung
Ob Rollstuhlnutzer, Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder Sehbehinderung – eine individuell angepasste Küche ermöglicht eigenständiges Kochen und Leben.
Familien mit mehreren Generationen
Wenn Großeltern im Haushalt leben oder regelmäßig zu Besuch kommen, schafft eine barrierefreie Küche Komfort für alle Familienmitglieder.
Vorausschauende Hausbesitzer
Auch ohne aktuelle Einschränkungen kann es sinnvoll sein, beim Küchenumbau bereits an die Zukunft zu denken – und dabei von aktuellen Förderungen zu profitieren.

Auch wenn Sie Ihre Küche nur renovieren möchten, lohnt sich ein Blick auf barrierefreie Elemente. Eine Renovierung bietet die ideale Gelegenheit, einzelne Anpassungen vorzunehmen.

Ihre Fragen – unsere Antworten

Wie lange dauert die Bearbeitung eines Förderantrags?

Die Bearbeitungszeit variiert je nach Förderstelle. Bei der KfW sollten Sie mit etwa vier bis sechs Wochen rechnen, bei der Pflegekasse oft etwas schneller. Planen Sie diese Zeit unbedingt ein, bevor Sie Handwerker beauftragen.

Welche Unterlagen brauche ich für den Antrag bei der Pflegekasse?

Sie benötigen in der Regel einen Kostenvoranschlag, eine Beschreibung der geplanten Maßnahmen sowie ggf. eine ärztliche Bescheinigung über die Notwendigkeit. Ihr Pflegeberater kann Ihnen bei der Zusammenstellung helfen.

Kann ich die Förderung auch als Mieter beantragen?

Ja, grundsätzlich können auch Mieter Fördermittel für barrierefreie Umbauten erhalten. Allerdings benötigen Sie das Einverständnis Ihres Vermieters. Sprechen Sie vorab mit ihm und klären Sie, ob die Umbaumaßnahmen beim Auszug zurückgebaut werden müssen.

Gibt es eine Einkommensgrenze für die Förderung?

Die KfW-Programme und der Zuschuss der Pflegekasse sind einkommensunabhängig. Bei einigen Landesprogrammen der NRW.BANK können jedoch Einkommensgrenzen gelten. Informieren Sie sich im Einzelfall bei der zuständigen Stelle.

Was bringt mir eine kostenlose 3D-Planung?

Mit einem professionellen 3D-Modell können Sie Ihre neue Küche vorab virtuell erleben. Sie sehen genau, wie die barrierefreien Elemente in Ihrem Raum wirken, können verschiedene Varianten vergleichen und haben eine solide Grundlage für Kostenvoranschläge und Förderanträge.

Warum Sie jetzt handeln sollten

Die Förderlandschaft für barrierefreies Wohnen in Nordrhein-Westfalen ist aktuell ausgesprochen günstig. Bund und Land setzen angesichts des demografischen Wandels auf den Ausbau barrierefreier Wohnungen. Bis 2026 ist damit zu rechnen, dass die bestehenden Programme fortgeführt oder sogar ausgebaut werden. Allerdings sind die Mittel oft begrenzt – wer früh beantragt, hat bessere Chancen.

Unser Rat: Warten Sie nicht, bis eine akute Situation eintritt. Wer vorausschauend plant, kann in Ruhe die besten Lösungen finden und alle verfügbaren Zuschüsse optimal nutzen. Eine rollstuhlgerechte Küche mit Kostenübernahme in Nordrhein-Westfalen zu realisieren, war selten so einfach wie heute.

Professionelle Unterstützung aus Dortmund

Die Planung einer barrierefreien Küche erfordert Erfahrung und Fachwissen. Unser Team im Raum Scharnhorst und darüber hinaus begleitet Sie von der ersten Idee bis zur fertigen Küche. Wir kennen die Fördermöglichkeiten in NRW genau und helfen Ihnen, das Maximum herauszuholen.

Neben barrierefreien Konzepten bieten wir auch umfassende Beratung zum altersgerechten Umbau in ganz Nordrhein-Westfalen. Ob maßgefertigte Küche, klassische Einbauküche oder modulare Lösung – wir finden das passende Konzept für Ihre Anforderungen.

Auch bei speziellen Wünschen sind wir der richtige Partner: Von der gemütlichen Landhausküche bis zur modernen Designküche lässt sich jeder Stil barrierefrei umsetzen. Unsere Lieferung mit Montage sorgt dafür, dass alles fachgerecht installiert wird.

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So kommen Sie zu Ihrer barrierefreien Traumküche

Der Weg zu Ihrer neuen Küche beginnt mit einem unverbindlichen Gespräch. Fordern Sie jetzt Ihr kostenloses 3D-Modell an und erleben Sie, wie Ihre barrierefreie Küche aussehen könnte. Unsere Experten beraten Sie zu allen Fördermöglichkeiten und erstellen ein individuelles Konzept, das genau zu Ihren Bedürfnissen passt.

Das erwartet Sie bei unserer kostenlosen 3D-Planung:

  • Persönliche Beratung durch erfahrene Küchenplaner
  • Analyse Ihrer räumlichen Gegebenheiten
  • Individuelles 3D-Modell Ihrer neuen barrierefreien Küche
  • Transparente Kostenaufstellung
  • Übersicht über passende Förderprogramme
  • Unterstützung bei der Antragstellung

Besuchen Sie uns in unserem Küchenstudio oder vereinbaren Sie einen Beratungstermin bei Ihnen zu Hause. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen die perfekte Lösung zu entwickeln. Nutzen Sie die aktuellen Fördermöglichkeiten und investieren Sie in eine Küche, die Ihnen viele Jahre Freude bereiten wird.

Jetzt aktiv werden: Fordern Sie noch heute Ihr kostenloses und unverbindliches 3D-Modell an unter dortmunderkuechenstudio.de/anfrage/ – Ihr erster Schritt zur barrierefreien Traumküche in Nordrhein-Westfalen.

Hinweis: Dieser Ratgeber bietet eine allgemeine Übersicht und ersetzt keine individuelle Beratung. Für verbindliche Informationen zu Förderprogrammen wenden Sie sich an die zuständigen Behörden oder lassen Sie sich von unseren Experten unterstützen.

Ihr Autor & ANSPRECHPARTNER
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Bernd Weber
Mein Name ist Bernd Weber und ich stehe Ihnen in Dortmund für eine persönliche Beratung mit meiner Expertise und Leidenschaft zur Seite. Wir begleiten Sie digital auf jedem Schritt Ihrer Küchenplanung, um Ihre Vision Wirklichkeit werden zu lassen.
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